Gewerbeverein Illingen e.V.

Verkaufsoffener Sonntag 2019 in Illingen und Schützingen - Ein Rückblick

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Bildergalerie

Eindrücke vom VK open 2019

Zum 21. Mal haben sich die Illinger Unternehmen und Einzelhändler mit großem Erfolg bei den Illinger Open präsentiert. Besucher aus nah und fern kamen am Verkaufsoffenen Sonntag in die Stromberggemeinde. 

In der Nacht hatte es noch richtig geschüttet. Doch pünktlich zu den 21. Illinger Open strahlte am Sonntag die Sonne und ließ die Menschen in die Stromberggemeinde strömen. „Illingen hat‘s eben, auch das gute Wetter“, stellte da eine Besucherin in Anlehnung an den Slogan der Gewerbetreibenden und Einzelhändler fest.

„Wir sind glücklich und zufrieden, dass es sich so entwickelt hat“, war Sebastian Zaiß, dem Vorsitzenden des Illinger Gewerbevereins die Erleichterung über das Ende der Niederschläge anzumerken. Die ersten Leute waren schon vor der offiziellen Eröffnung der 21. Illinger Open gekommen und im Laufe des Nachmittags füllte sich die Bahnhofstraße zusehends mit Menschen. Auch in den Seitenstraßen und den durch eine Pferdekutsche erreichbaren weiter entfernten Betrieben herrschte Hochbetrieb.

Rund 50 Teilnehmer zählte Gerlinde Linzner, die gemeinsam mit Angelika Blessing den Großteil der Organisation übernommen hatte. 2008 waren es noch 38 Teilnehmer gewesen. „Die Illinger Open sind wie eine kleine örtliche Leistungsschau“, unterstrich Zaiß die Bedeutung des verkaufsoffenen Sonntags.

Tatsächlich gebe es in Illingen viele traditionsreiche Betriebe, die gute Produkte anbieten. „Die Qualität ist entscheidend“, so der Vereinsvorsitzende über die Wettbewerbsvorteile. Zaiß: „Und wir haben alte Handwerksbetriebe, die mit Leistung überzeugen.“

Hier ein paar Szenen, die zu den Bildern von oben passen:

Am Sonntag war vor allem Beratung groß geschrieben. An den Ständen von Adam Fensterbau, den Heizungsbauern und Installateuren Brüstle und Schäuffele und unter anderem Fink Bedachungen nutzten die Besucher die Möglichkeit, sich direkt beim Fachmann zu informieren.

Andere erledigten Einkäufe. Heidi Schweiher und ihre Tochter Lena huschten schnell in das Schuhhaus Braun in der Schützinger Straße. „Wir brauchen für den Kindi neue Turnschläpple“, so die Mutter. Und sie wurden fündig. Heidi Schweiher kauft regelmäßig im Schuhhaus Braun ein: „Weil ich ortsansässige Unternehmen unterstützen möchte.“ 

„Anfassen, ausprobieren und austesten“, zählte Inhaber Jürgen Braun derweil die Vorteile seines Ladengeschäfts auf, wo er mit speziellen Angeboten aufwartete. Die gab es auch ein paar Häuser weiter im Schmuckgeschäft von Michael Fürderer. Neben einer Designerkette lockten Brillanten und Hochzeitsringe.

Werbung in ganz anderer Sache machte die Illinger Feuerwehr. Sie verteilte Katastrophenschutzkisten. „Wir wollen für den Notfall sensibilisieren“, so Gesamtkommandant Joachim Saalbach. Die übrigen Kisten könnten bei der Gemeindeverwaltung abgeholt werden.

In der Bahnhofstraße flanierten die Gäste derweil an einem Stammgast vorbei. „Grüß Gott Herr Schneider“, kannte Giovanni Bordello seine Kunden schon persönlich. Er hatte ein Schuhputzmittel mitgebracht das wie er erzählte, für die Autositze von Porsche und Mercedes entwickelt worden war.

„Die Illinger sind gegenüber Neuem aufgeschlossen und Altem verbunden“, charakterisierte er seine Kunden. Doch es waren längst nicht nur die Einheimischen, die den Tag in der Stromberggemeinde genossen. Aus den umliegenden Städten und Gemeinden waren die Ausflügler gekommen, auch um den Tag mit allen Sinnen zu genießen.

Beim Bäcker Schaefer duftete es herbstlich nach Zwiebelkuchen und ein paar Meter funkelte beim Weingut Zaiß der Wein im Glas.  „Ein Schwätzle machen, gut essen, sich mit Leuten treffen“, erzählte die lustige Runde von ihrem Tagesprogramm.

Andere gaben sich abenteuerlustig und ließen sich in einem Korb von einem Kran 50 Meter der Firma Seiz & Zimmermann (Vaihingen) in die Höhe ziehen. Inge-Lore Fischer und Lydia Paxianova gehörten zu den Mutigen. „Es war herrlich“, schwärmten sie anschließend.

Schwärmen durfte im weiteren Verlauf des Tages auch Gewerbevereins-Vorsitzender Sebastian Zaiß. Er zeigte sich mit den diesjährigen Illinger Open“ zufrieden und war sich sicher, dass er auch in diesem Jahr viele positive Rückmeldungen von den Teilnehmern bekommen wird.

Kurzinterview mit Sebastian Zaiß: 

Die Illinger Open hat der Gewerbeverein zusammen mit seinen Mitgliedern auf die Beine gestellt. Wie wichtig ist für Sie diese Veranstaltung?

Die Illinger Open sind eine kleine örtliche Leistungsschau. Wie bieten unseren Mitgliedern die Möglichkeit sich in einem ansprechenden Rahmen zu präsentieren. Das ist wichtig für die Kundenbindung und natürlich um neue Kunden anzusprechen.

Einzelne Gewerbevereine, wie zum Beispiel in Vaihingen, haben sich aufgelöst. Hat das Auswirkungen auf den Illinger Gewerbeverein?

Die Unternehmer suchen ein Umfeld, in dem ihre Interessen vertreten werden. Auftritte wie bei den Illinger Open zu günstigen Konditionen sind attraktiv. Wir bekommen auch Anfragen von auswärts. Unter bestimmten Umständen nehmen wir diese in Illingen auf.

Sie sehen den llinger Gewerbeverein also auf einem guten Weg?

Ja, auf jeden Fall. Es ist sehr schön, dass wir in Illingen diesen Gemeinschaftssinn haben, von dem am Ende alle profitieren. Teilnehmer, Mitglieder und natürlich auch unsere Kunden.

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Illingen hat's

Geografie

Illingen, zusammen mit seinem Ortsteil Illingen- Schützingen, bildet die aktive und lebenswerte Gemeinde Illingen im Enzkreis und Stromberg in Baden- Württemberg. Hier in der Region, wo sich der Nordschwarzwald mit dem Kreis Ludwigsburg trifft leben die Illinger und Schützinger. Weiter westlich gelegen ist der Kraichgau und kurz vorher findet man die Stadt Maulbronn mit dem bekannten Kloster Maulbronn. Weitere Orte und Städte im Umkreis von Illingen sind Pforzheim, Mühlacker, Bretten, Knittlingen, Vaihingen an der Enz, Bietigheim- Bissingen, Ludwigsburg und Stuttgart.

An den Hängen des Stromberg aber auch im Enztal wird Weinbau betrieben. Schon seit alters her wird hier in diesem Teil Württembergs der Lemberger angebaut. Darum nennt sich die Region auch Lembergerland. Für den Weinbau herrschen an Enz, Schmie und Metter ideale Bedingungen so dass hier besonders guter Wein, ja sogar beste Qualität in Rot und Weiß hergestellt wird.

Für das Weinbauklima sprechen auch zahlreiche Walnuss- Bäume. Die Walnusskerne werden in der Illinger Ölmühle zu Walnussöl gepresst.

Bei einer Menüwanderung können Sie die Illinger und Schützinger Gastronomen und Manufakturen bei einer Genussreise kennenlernen.

Sehr gut ist Illingen zu erreichen. Direkt an der B10 und B35 gelegen ist das Illinger Eck. Weiter auf diesen Bundesstraßen ist man in etwas einer halben Stunde auf den Autobahnen A5 oder A81 und somit auch nah an der A6 und A8.

Auch mit der Bahn und anderen öffentlichen Verkehrsmitteln ist eine gute Verbindung sichergestellt. In Illingen direkt ist ein Bahnhof mit guter Anbindung, auf der Gemarkung Schützingen verläuft die ICE Strecke Stuttgart- Mannheim. Nächstgelegener Bahnhof zum Zustieg ist Vaihingen/ Enz. Mit dem richtigen Zug, z.B. Interregio Express der deutschen Bahn, sind Sie in 17 Minuten in Stuttgarts Zentrum am Bahnhof Stuttgart, welcher gerade im großen Projekt Stuttgart21 umgestaltet wird.

Arbeiten in Illingen

Illingen bietet vielfältige Arbeitsplätze. Handwerksbetriebe bilden aus und beschäftigen Fachkräfte. Es sind immer Fachkräfte gesucht und es gibt freie Stellenangebote bei Handel, Handwerk und Dienstleistungen in Illingen, Schützingen und Umgebung. Oft genug durchlaufen die Azubis im Ausbildungsbetrieb alle Stationen die Sie zur qualifizierten Fachkraft machen.
Sowohl kleinere Unternehmen des Mittelstandes repräsentieren die Illinger Arbeitswelt, wie viele vom Inhaber geführte Familienunternehmen und GmbH. Auch die Industrie ist in Illingen ansässig und produziert dort Wellpappe und Kartonagen, Werkzeugmaschinen, Schweißtechnik, Mineralwasser, Reinigungsanlagen und Lineartechnik. Aber auch Recycling und Sekundärrohstoffe und die internationale Spedition für Fahrzeugtransporte haben hier Ihren Sitz bzw. Niederlassungen.

Es gibt mehrere Gewerbegebiete, die auch von Illingen als Wohnort aus schnell zu erreichen sind. Das Illinger Eck, Schweichling, die Wilhelmstraße, die Gewerbegebiete in Schützingen und die Beteiligung am interkommunalen Gewerbegebiet Perfekter Standort. Alle sind verkehrsgünstig gelegen und bieten schnelle Wege in den Markt.

Leben und Wohnen

Eine lebendige und gut bestückte vielfältige Bahnhofstraße und Vaihinger Straße offeriert in vielen Läden und Geschäften alles was man zum Leben in Illingen braucht. Kleidung, Bäcker, Metzger, aber auch Schuhe und Frisöre und Floristen schmücken das Straßenbild. Am 3. Sonntag im Oktober zur Kirchweih findet jährlich der Verkaufsoffene Sonntag statt. Die Illinger Openladen zum Bummeln und Einkaufen in Illingen ein. Sehen und Gesehen werden machen so shopping in illingen zum Erlebnis.

Illingen hat eine Grundschule, Hauptschule und Realschule. Seit neuestem wird in Kooperation mit den Schulen in Maulbronn die Gemeinschaftsschule Illingen- Maulbronn angeboten. Natürlich gibt es viele Kindergärten und von Seiten der Vereine ein vielfältiges Angebot. Sportverein SVI, Musikverein, Gesangsverein und viele kulturelle Vereine bereichern das Leben in Illingen.

Für Senioren gibt es in Illingen im St. Clara altersgerechte Wohnungen und auch betreutes Wohnen im Wohnheim.
Für Eltern schwerstkranker Kinder entsteht gerade in Illingen die Familienherberge Lebensweg. Ein Ort, wo die Eltern ihre kranken Kinder in guten Händen und ärztlicher Betreuung wissen, wenn Sie diese auf dem letzten Lebensweg begleiten oder auch nur für ein paar Tage der eigenen Erholung bestens unterbringen wollen.

Reisen und Urlaub

Zentral gelegen und schnell an vielen Ausflugzielen. Das ist Illingen und Schützingen. So gibt es Hotels in Illingen, Gästehäuser in Illingen und Schützingen Ferienwohnungen in Schützingen. Auch Zimmer werden angeboten. Urlauber und Geschäftsreisende übernachten in Illingen.
Erleben kann man viel: Erlebnispark Tripsdrill, Kloster Maulbronn, Goldstadt Pforzheim, Barockstadt Ludwigsburg mit Blühendem Barock. Weinlokale, Restaurants, Besenwirtschaft, Steakhaus und Mittagstisch bieten tägliche Abwechslung. Besondere Veranstaltungen sind die Menüwanderungen, bei denen es vor und zwischen den Gängen kleine Wanderungen bzw. Spaziergänge gibt, um dann in der nächsten Wirtschaft den nächsten Gang zu genießen. Daran beteiligt sind Weinerlebnisführer oder Führer des Naturpark- Stromberg Heuchelberg und die örtlichen Manufakturen der Ölmühle Illingen, von Café Kommod, Restaurant Lamm Illingen und Weingut Zaiß, Restaurant Zum Heiligenberg und Brennerei Glaser in Schützingen. 

Landschaftlich ist die Region von Stromberg und Enztal reizvoll. Die Landschaft ist abwechslungsreich. Wasser, Wälder und Wein prägen die Gegend und die Menschen. Keine steilen Berge, aber viele Hügel bieten auch für den Radurlaub und das Wandern im Stromberg immer wieder spannende Wanderwege und Radwege. So zum Beispiel der Enztalradweg, aber auch der Eppinger- Linien- Weg und die Wanderwege des Schwäbischen Albverein. Vorbei an den Illinger Klosterseen kommen immer wieder Lokale für Wanderer zur Einkehr oder hat eine Weinstube bzw Besenwirtschaft zur Weinverkostung beim Winzer geöffnet.