Firmenportrait:   Sämann Stein- und Kieswerke GmbH & Co. KG 

    90 Jahre Sämann Stein- und Kieswerke GmbH & Co. KG: Im Jahr 1930 gegründet, feiert das in dritter Generation geführte Traditionsunternehmen 2020 ein bemerkenswertes Jubiläum und präsentiert sich gut aufgestellt für die Zukunft.



    In Häusern, Straßen, Brücken, Glasscheiben, auf dem Fußballplatz, ja selbst in der Zahnpasta sind sie zu finden: heimische mineralische Rohstoffe. Ohne sie stünde das Leben hierzulande vermutlich still. Jeder Mensch in Baden-Württemberg verbraucht umgerechnet ein Kilogramm Natursteine, Sand, Kies, Gips oder Steinmehl pro Stunde und gerade diese Zahl macht deutlich, welche Bedeutung den Sämann Stein- und Kieswerken zukommt.
    Die Bilanz im Jubiläumsjahr kann sich sehen lassen: Das Unternehmen gewinnt und produziert oberflächennahe Rohstoffe für den Tief-, Wege und Straßenbau. Die regionalen Steinbrüche befinden sich in Illingen, Knittlingen und Ersingen. Kies und Sand werden im Kieswerk Wintersdorf am Oberrhein gewonnen. 



    Die Werke vertreiben bzw. produzieren Naturstein-, Sand und Kiesgemische und bereiten Zuschlagstoffe für Beton- und Asphaltwerke auf. Die Produktpalette reicht von Brechsand, Splitt und Schotter sämtlicher Körnungen bis hin zu Rheinsand, Edelsplitt und Schottertragschichten. Sämtliche Mineralstoffe liegen stets abholbereit oder können mit dem firmeneigenen Fuhrpark direkt zum Kunden in die Region geliefert werden.
    Sämann ist zudem zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb, betreibt ein Gemeinschaftsunternehmen mit den Gebr. Zimmermann im Bereich Vertrieb und Logistik, ist an mehreren Unternehmen im Bereich Transport und Recycling sowie an einem Baustoffprüflabor beteiligt. Es werden verschiedene Berufe ausgebildet, unter anderem auch als Partner der Dualen Hochschule Baden-Württemberg.

    Den Grundstein für diese Erfolgsgeschichte des familiengeführten Unternehmens legt 1930 der Kaufmann Wilhelm Sämann. Er führt das Geschäft viele Jahre mit seinem Sohn Herbert und baut das Stein- und Kiesgeschäft auf zeitweise sechs Abbaustandorte aus. Ende der 1960er Jahre folgt die Beteiligung an der Transportbetonwerk GmbH & Co. KG Mühlacker.

    1989 stirbt der Gründer Wilhelm Sämann. Nun steht dessen Sohn Herbert an der Spitze des Unternehmens.  Nach seinem Tod im Jahr 2003 übernehmen der jüngste Sohn Ulrich und dessen Kinder Jochen und Christiane der Geschäftsführung der vier Standorte mit rund 75 Mitarbeitern. Das Unternehmen wird konsequent weiterentwickelt.

    Gemeinsam mit der Gebr. Zimmermann GmbH (Roßwag) wird 2009 die SZ Steinwerke GmbH & Co. KG gegründet. 2010 entsteht am Standort Knittlingen ein 2000 Quadratmeter großes Außenlager. Hier wird Biomasse zur Erzeugung erneuerbarer Energien siliert. 2012 findet der Bau eines 1,5 MW Solarparks auf rekultivierter Fläche in Illingen statt. Ebenfalls 2012 wird Sämann zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb nach dem Kreislaufwirtschaftssystem (KrWG). Kurze Zeit später erfolgt die Zertifizierung nach dem Qualitätsmanagementsystem DIN EN ISO 9001.

    2013 findet die Gründung der RETROMIN GmbH & Co. KG mit Sitz in Illingen statt. Ihr gehören neben Sämann, die bmk Steinbruchbetriebe GmbH & Co. KG sowie die Gebr. Zimmermann GmbH an. Das Unternehmen ist im Bereich Baustoff-Recycling tätig. Zeitgleich entsteht am Illinger Standort ein neues Verwaltungsgebäude, in dem die Firmen ihren Sitz haben.

    Ende 2012 wird Sämann erstmals das BG RCI Gütesiegel „Sicher mit System“ verliehen und 2015 und 2019 im Re-Audit bestätigt. Das Siegel bescheinigt einen vorbildlichen Arbeitsschutz, der weit über die gesetzlichen Herausforderungen hinausgeht und Investitionen von über 100.000 Euro erforderte.

    Seit 2014 besteht eine Beteiligung an der Engelbert Schneider GmbH & Co. KG (Haigerloch). Das Unternehmen ist mit einem eigenständig geführten Schotterwerk aktiv. Ebenfalls 2014 übernimmt Sämann eine Agrartransportgesellschaft und baut das Geschäftsfeld in diesem Bereich aus. 2015 wird gemeinsam mit der Gebr. Zimmermann GmbH die Baustoffprüfung Roßwag GmbH gegründet. 2017 findet die Gründung der SZ Logistik GmbH & Co. KG statt. Hier werden alle Transporte der Firmen Sämann und Zimmermann abgewickelt. Dazu wird der über 30 Fahrzeuge umfassende Fuhrpark mit einem elektronischen Telematiksystem ausgerüstet, um eine effiziente und termingerechte Auftragsabwicklung zu garantieren.

    Diese Entwicklung verdeutlicht, dass Steinbrüche in den vergangenen Jahrzehnten einem starken Wandel unterzogen waren. Abbaustätten gehören seit Jahrhunderten zum Landschaftsbild. Doch Rohstoffabbau funktioniert nur im Einklang mit der Natur. Das hat man bei der Sämann Stein- und Kieswerke GmbH & Co. KG längst erkannt. Aus diesem Grund besitzen gegenseitige Rücksichtnahme, Erhaltung von Natur- und Lebensräumen, Schonung von Ressourcen und der Klimaschutz neben der Wirtschaftlichkeit oberste Priorität für die Geschäftsführung Ulrich Sämann, Christiane Sämann-Welschenbach und Jochen Sämann. Das Unternehmen widerlegt schon längst das Klischee vom schmutzigen, staubigen Rohstoffabbau. Durch eine vorbildliche, der Umgebung angepassten Rekultivierung ist das Unternehmen vielmehr ein herausragendes Beispiel für einen nachhaltigen Umgang mit der Natur. 



    Damit der Eingriff in die Natur nicht zum Nachteil von Flora und Fauna geschieht, hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren nicht nur in effiziente Anlagen und optimierte Prozesse investiert. Ganz oben auf der Agenda standen auch die ökologische und nachhaltige Aufstellung des Unternehmens, wie der Bau des Solarparks auf einer 2,2 Hektar großen renaturierten Fläche belegt. Hier wird Strom für rund 400 Haushalte erzeugt. Pro Jahr können so etwa 890 Tonnen Kohlendioxid-Emissionen vermieden werden. 20 Coburger Fuchsschafe sorgen dafür, dass die Vegetation zwischen den PV-Modulen nicht zu hoch wächst. Auch Insekten fühlen sich dank spezieller Saatmischungen auf dem Steinbruchgelände wohl. Etliche Bienenvölker haben hier ihr Zuhause und ihr Honig schmeckte ebenfalls baden-württembergischen Politikern, als bei der Stallwächterparty 2017 in Berlin 1500 Gläschen Feinschmeckerhonig verteilt wurden.



    Das öffentliche Engagement der Sämann Stein- und Kieswerke wurde auch bei der Gartenschau in Mühlacker deutlich. Das Unternehmen richtete für die kleinen Gäste einen Fossilien-Klopfplatz ein.



    Soziale und gesellschaftspolitische Verantwortung spiegelt sich zudem in der Ausbildung von Nachwuchskräften und einem vorbildlichen Arbeitsschutz wider.
    Kein Zweifel: Die Steine- und Erdenindustrie wird auch in Zukunft ein wichtiger Wirtschaftszweig bleiben, zumal in einem Industrieland Infrastruktur stets neu gebaut bzw. erneuert werden muss. Faktoren wie Umweltschutz, Energie und Klimaschutz werden weiter an Bedeutung gewinnen, da ist man sich in der Sämann-Geschäftsführung sicher. Das Unternehmen ist vielseitig aufgestellt und so blickt man positiv in die Zukunft. 





    Kurzinterview mit

    Jochen Sämann


    Die Sämann Stein- und Kieswerke GmbH & Co. KG gibt es seit 90 Jahren. Was waren für Sie die größten Herausforderungen in der Unternehmensgeschichte?


    Das Unternehmen hat seit seinem 90-jährigen Bestehen viele Herausforderungen und Krisen durchlebt. Die Gründung kurz nach der Weltwirtschaftskrise 1929, den 2. Weltkrieg, die Ölkrisen in den 1970er/1980er Jahren oder größere konjunkturelle Dellen in den 2000er Jahren, um nur einige zu nennen. Corona ist aktuell sicherlich auch eine große Herausforderung für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft gleichermaßen. Die heutigen Herausforderungen liegen meist darin, dass sich Genehmigungsverfahren aufgrund zahlreicher komplexer Auflagen derart verzögern, dass manche Lagerstätten nicht mehr abgebaut werden können. Zudem leben wir in einer Gesellschaft, die einerseits eine instandgehaltene Infrastruktur voraussetzt, aber den ortsnahen Abbau der dazu notwendigen Baustoffe häufig ablehnt. Ziel sollte daher sein, an vielen Stellen kleine, dezentrale Abbaustätten zu haben statt einzelne große und die Gewinnung heimischer mineralische Rohstoffe politisch so zu fördern, dass sie auch vor Ort gewonnen werden können. Das schont auch die Umwelt durch kurze Transportwege und spart CO².

     



    Was macht für Sie die Arbeit bei den Stein- und Kieswerken spannend und interessant?


    In erster Linie mag man denken: den ganzen Tag Steine klopfen und dann dem LKW nachschauen, wie er zur Baustelle fährt – wie langweilig. Wer einen unserer Betriebe aber mal besucht hat und hinter die Kulissen blickt und sieht, was hier täglich von den Mitarbeitern geleistet wird, geht mit einem völlig anderen Bild wieder nach Hause. Von großen Maschinen, Logistik, über Mechatronik, Laborarbeit, Vertriebs-, Rohstoff- und Umweltthemen reichen die Betätigungsfelder. Selbst im Bereich Agrartransporte sind wir heute aktiv. Auch Naturschutz hat einen großen Stellenwert, so beweiden wir rekultivierte Flächen mit eigenen Schafen auf dem 2012 errichteten Solarpark. Dieser wiederum erzeugt erneuerbare Energie aus Sonnenkraft. Begleitet werden die Schäfchen beim Weiden von Bienen- und Insekten. Für sie haben wir an vielen Stellen Insektenwiesen und Blühstreifen angelegt. In Knittlingen wurden zuletzt 100 Trüffelbäume im Zuge der Rekultivierung gepflanzt –das sind nur wenige Beispiele wie Rohstoffbetriebe heute arbeiten

     

    Wie sehen Ihre Pläne für die Zukunft aus? 


    Wir müssen immer in 15 Jahres-Zeiträumen im Voraus denken, Grundstücke, die heute gekauft werden, können meist erst Jahre später abgebaut werden. In der Vergangenheit abgebaute Grundstücke werden heute rekultiviert – somit schließt sich der Kreislauf des Rohstoffabbaus und wertvolle Ackerböden, Wälder oder Biotope entstehen. Eine große Aufgabe der Zukunft bleiben Genehmigungsverfahren, die oftmals viele Jahre in Anspruch nehmen und in denen zahlreiche Bereiche abgearbeitet werden. Ein Ziel für die Zukunft ist sicherlich, den Betrieb weiterhin energieeffizient, nachhaltig und resourcenschonend aufzustellen, um auch für künftige Generationen heimische, mineralische Rohstoffe zur Verfügung zu stellen. 

     


     


    Kontaktdaten Sämann Stein & Kieswerke

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    Illingen hat's

    Geografie

    Illingen, zusammen mit seinem Ortsteil Illingen- Schützingen, bildet die aktive und lebenswerte Gemeinde Illingen im Enzkreis und Stromberg in Baden- Württemberg. Hier in der Region, wo sich der Nordschwarzwald mit dem Kreis Ludwigsburg trifft leben die Illinger und Schützinger. Weiter westlich gelegen ist der Kraichgau und kurz vorher findet man die Stadt Maulbronn mit dem bekannten Kloster Maulbronn. Weitere Orte und Städte im Umkreis von Illingen sind Pforzheim, Mühlacker, Bretten, Knittlingen, Vaihingen an der Enz, Bietigheim- Bissingen, Ludwigsburg und Stuttgart.

    An den Hängen des Stromberg aber auch im Enztal wird Weinbau betrieben. Schon seit alters her wird hier in diesem Teil Württembergs der Lemberger angebaut. Darum nennt sich die Region auch Lembergerland. Für den Weinbau herrschen an Enz, Schmie und Metter ideale Bedingungen so dass hier besonders guter Wein, ja sogar beste Qualität in Rot und Weiß hergestellt wird.

    Für das Weinbauklima sprechen auch zahlreiche Walnuss- Bäume. Die Walnusskerne werden in der Illinger Ölmühle zu Walnussöl gepresst.

    Bei einer Menüwanderung können Sie die Illinger und Schützinger Gastronomen und Manufakturen bei einer Genussreise kennenlernen.

    Sehr gut ist Illingen zu erreichen. Direkt an der B10 und B35 gelegen ist das Illinger Eck. Weiter auf diesen Bundesstraßen ist man in etwas einer halben Stunde auf den Autobahnen A5 oder A81 und somit auch nah an der A6 und A8.

    Auch mit der Bahn und anderen öffentlichen Verkehrsmitteln ist eine gute Verbindung sichergestellt. In Illingen direkt ist ein Bahnhof mit guter Anbindung, auf der Gemarkung Schützingen verläuft die ICE Strecke Stuttgart- Mannheim. Nächstgelegener Bahnhof zum Zustieg ist Vaihingen/ Enz. Mit dem richtigen Zug, z.B. Interregio Express der deutschen Bahn, sind Sie in 17 Minuten in Stuttgarts Zentrum am Bahnhof Stuttgart, welcher gerade im großen Projekt Stuttgart21 umgestaltet wird.

    Arbeiten in Illingen

    Illingen bietet vielfältige Arbeitsplätze. Handwerksbetriebe bilden aus und beschäftigen Fachkräfte. Es sind immer Fachkräfte gesucht und es gibt freie Stellenangebote bei Handel, Handwerk und Dienstleistungen in Illingen, Schützingen und Umgebung. Oft genug durchlaufen die Azubis im Ausbildungsbetrieb alle Stationen die Sie zur qualifizierten Fachkraft machen.
    Sowohl kleinere Unternehmen des Mittelstandes repräsentieren die Illinger Arbeitswelt, wie viele vom Inhaber geführte Familienunternehmen und GmbH. Auch die Industrie ist in Illingen ansässig und produziert dort Wellpappe und Kartonagen, Werkzeugmaschinen, Schweißtechnik, Mineralwasser, Reinigungsanlagen und Lineartechnik. Aber auch Recycling und Sekundärrohstoffe und die internationale Spedition für Fahrzeugtransporte haben hier Ihren Sitz bzw. Niederlassungen.

    Es gibt mehrere Gewerbegebiete, die auch von Illingen als Wohnort aus schnell zu erreichen sind. Das Illinger Eck, Schweichling, die Wilhelmstraße, die Gewerbegebiete in Schützingen und die Beteiligung am interkommunalen Gewerbegebiet Perfekter Standort. Alle sind verkehrsgünstig gelegen und bieten schnelle Wege in den Markt.

    Leben und Wohnen

    Eine lebendige und gut bestückte vielfältige Bahnhofstraße und Vaihinger Straße offeriert in vielen Läden und Geschäften alles was man zum Leben in Illingen braucht. Kleidung, Bäcker, Metzger, aber auch Schuhe und Frisöre und Floristen schmücken das Straßenbild. Am 3. Sonntag im Oktober zur Kirchweih findet jährlich der Verkaufsoffene Sonntag statt. Die Illinger Openladen zum Bummeln und Einkaufen in Illingen ein. Sehen und Gesehen werden machen so shopping in illingen zum Erlebnis.

    Illingen hat eine Grundschule, Hauptschule und Realschule. Seit neuestem wird in Kooperation mit den Schulen in Maulbronn die Gemeinschaftsschule Illingen- Maulbronn angeboten. Natürlich gibt es viele Kindergärten und von Seiten der Vereine ein vielfältiges Angebot. Sportverein SVI, Musikverein, Gesangsverein und viele kulturelle Vereine bereichern das Leben in Illingen.

    Für Senioren gibt es in Illingen im St. Clara altersgerechte Wohnungen und auch betreutes Wohnen im Wohnheim.
    Für Eltern schwerstkranker Kinder entsteht gerade in Illingen die Familienherberge Lebensweg. Ein Ort, wo die Eltern ihre kranken Kinder in guten Händen und ärztlicher Betreuung wissen, wenn Sie diese auf dem letzten Lebensweg begleiten oder auch nur für ein paar Tage der eigenen Erholung bestens unterbringen wollen.

    Reisen und Urlaub

    Zentral gelegen und schnell an vielen Ausflugzielen. Das ist Illingen und Schützingen. So gibt es Hotels in Illingen, Gästehäuser in Illingen und Schützingen Ferienwohnungen in Schützingen. Auch Zimmer werden angeboten. Urlauber und Geschäftsreisende übernachten in Illingen.
    Erleben kann man viel: Erlebnispark Tripsdrill, Kloster Maulbronn, Goldstadt Pforzheim, Barockstadt Ludwigsburg mit Blühendem Barock. Weinlokale, Restaurants, Besenwirtschaft, Steakhaus und Mittagstisch bieten tägliche Abwechslung. Besondere Veranstaltungen sind die Menüwanderungen, bei denen es vor und zwischen den Gängen kleine Wanderungen bzw. Spaziergänge gibt, um dann in der nächsten Wirtschaft den nächsten Gang zu genießen. Daran beteiligt sind Weinerlebnisführer oder Führer des Naturpark- Stromberg Heuchelberg und die örtlichen Manufakturen der Ölmühle Illingen, von Café Kommod, Restaurant Lamm Illingen und Weingut Zaiß, Restaurant Zum Heiligenberg und Brennerei Glaser in Schützingen. 

    Landschaftlich ist die Region von Stromberg und Enztal reizvoll. Die Landschaft ist abwechslungsreich. Wasser, Wälder und Wein prägen die Gegend und die Menschen. Keine steilen Berge, aber viele Hügel bieten auch für den Radurlaub und das Wandern im Stromberg immer wieder spannende Wanderwege und Radwege. So zum Beispiel der Enztalradweg, aber auch der Eppinger- Linien- Weg und die Wanderwege des Schwäbischen Albverein. Vorbei an den Illinger Klosterseen kommen immer wieder Lokale für Wanderer zur Einkehr oder hat eine Weinstube bzw Besenwirtschaft zur Weinverkostung beim Winzer geöffnet.